Ein paar bunte Häuser liegen am Fuß steiler Felsen unmittelbar am Seeufer - ein Anblick, der bereits Goethe ins schwärmen brachte. Damals war Torbole noch ein kleines Fischerdorf, heute zählt es gerade mal 900 Einwohner und ist weit über die Grenzen Italiens bekannt: Es zählt zu den besten Surfrevieren Europas. Grund dafür sind die zuverlässigen Gardasee-Winde, die hier an der engen Nordspitze ihre volle Kraft entfalten. Doch Torbole hat sich auch ganz auf seine jungen sportlichen Gäste eingerichtet. Ein kompletter Strandabschnitt steht nur den Surfern zur Verfügung, es gibt etliche Surfcenter und auch die Hotel s und Campingplätze am See haben einen eigenen Brettverleih. Google Map
Nago
Der andere Ort der Doppelgemeinde und ein ruhiges Bergdorf - liegt zwischen Reben, etwa 150 Meter über dem See. Im hübschen Ortskern dominiert die alpine Architektur mit wuchtigen Häusern. Etwas außerhalb gibt's eine Burgruine auf einem dicht bewachsenen Felsen. Mitten in Nago beginnt mit der "Strada del Monte Baldo" eine abenteuerliche, Straße hinauf zum Monte Baldo.
Unterhalb des Ortes liegen die so genannten "Marmitte die Giganti".

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